Steinplatte vs. Keramikplatte

Keramik oder Stein bei Breitschopf Küchen

Steinplatte vs. Keramikplatte

Eine der beliebtesten Fragen unserer Breitschopf Kunden ist:  Steinplatte oder Keramikplatte – was soll ich nehmen?

Die hochwertigen Materialien haben unterschiedliche Vor- und Nachteile. Um die Entscheidung für Sie leichter zu gestalten, haben wir nachstehend das Wichtigste zu Stein und Keramik in der Küche zusammengefasst.

Keramikarbeitsplatte

Mythos „Keramikplatten brechen leicht“

Nein. Nur weil Keramikplatten sehr dünn sind heißt es nicht, dass sie den normalen Alltag in der Küche nicht Stand halten. Die Materialien Quarzpartikel, Feldspat, Porzellanerde und Ton werden gebrannt und machen die Platte somit sehr strapazierfähig.

Die Keramikarbeitsplatte ist ein gebranntes Steingemisch, welches ausschließlich aus natürlichen Komponenten besteht. Einen ästhetischen Vorteil bietet die Stärke der Keramikplatte. Diese ist ab 12mm erhältlich. Zudem ist die Auswahl an Farben bei einer Keramikplatte deutlich größer als bei Stein. Auch hellere Farben werden in zahlreichen Ausführungen angeboten.

Gegenüber Stein glänzt die Keramikplatte auch mit der Unempfindlichkeit. So hinterlassen Säuren keine bleibenden Spuren auf Keramik. Das Säubern der Arbeitsfläche funktioniert reibungslos mit einem nassen Tuch. Heiße Töpfe oder Pfannen sind für Keramikarbeitsplatten kein Problem. Zudem müssen Sie sich keine Sorgen um Kratzer auf der Oberfläche machen. Keramik ist schnittfest und verursacht somit keine Kratzer auf der Platte.

Trotz den ganzen Vorteilen, die eine Keramikplatte bietet, sind auch ein paar Nachteile anzumerken. Die Keramikplatte wird nur in matter Form hergestellt, daher sind keine glänzenden Oberflächen verfügbar. Zudem hält sich der Preis einer Keramikplatte im oberen Bereich auf.

Vorteile von Steinarbeitsplatten

Vorteile:

  • Große Auswahl an Farben
  • Klare Farben ohne Muster
  • Ab 12 mm Stärke erhältlich
  • Pflegeleicht – Porenfrei
  • Hygienisch
  • Hitzebeständig
  • Kratz und Schnittfest
  • Ökologischer Rohstoff
Nachteile von Steinarbeitsplatten

Nachteile

  • Ausschließlich in matter Optik erhältlich
  • Fragil an den Kanten

Steinarbeitsplatten

Mythos  „Steinarbeitsplatten gibt es nur in 4 cm Stärke“

Nein. Die Steinarbeitsplatte wird bereits mit 3 cm und 2 cm angeboten. Dabei geht die Robustheit des Steines aber nicht verloren und die Ästhetik rückt in den Vordergrund.

Natursteine zeichnen sich durch die natürliche Struktur und die Beständigkeit aus. Dabei kann man die Oberflächen in poliert und Leather Look unterscheiden. Die Steinarbeitsplatte wird  meistens aus Granit gewonnen, welcher der bewährteste Stein im Küchensegment  ist.  Die Arbeitsplatte aus Stein glänzt vor allem durch die Robustheit und die natürliche Ästhetik.

Stein ist nicht nur kratzfest sondern punktet auch bei der Hitzebeständigkeit.  Teige direkt auf der Arbeitsfläche zu verarbeiten ist mit einem Naturstein kein Problem mehr. Stein ist ab einer Stärke von 2 cm erhältlich. Zudem kann zwischen diversen natürlichen Mustern entschieden werden.

Da die Steinarbeitsplatte ein natürliches Produkt ist und somit Poren im Stein sind, kann in Verbindung mit Säure eine Farbveränderung der Arbeitsplatte die Folge sein. Daher ist es sehr ratsam die Arbeitsfläche mit einer bestimmten Pflege regelmäßig zu reinigen.

Vorteile von Steinarbeitsplatten

Vorteile:

  • Robust
  • Hitzebeständig
  • Kratz- und Schnittfest
  • Feine Haptik mit Struktur
  • Pflegeleicht
  • Ökologischer Rohstoff
Nachteile von Steinarbeitsplatten

Nachteile

  • Säure empfindlich

Wollen Sie mehr über Vor- und Nachteile von den Arbeitsplatten erfahren? Dann schauen Sie bei uns vorbei!



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